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Der Ludwigshafener Ruderverein schafft eine angemessene sanitäre Einrichtung auf dem Kiefgelände in Altrip. Auf dieser Seite werden die Fortschritte zu diesem Projekt dank der Berichte unserer Mitglieder Jean Knab und Detlev Jantz in einem Bautagebuch zusammengefasst.

Details zur Vorgeschichte und zur Planung erfahren Sie hier.

 

BAUTAGEBUCH

19.11.2020

Leider gab es Probleme mit der Zuständigkeit des Trinkwasser-Anschluss des Kiefgeländes. Hier ist, obwohl das Kiefgelände noch auf der Gemarkung Ludwigshafen liegt, nicht mehr die TWL zuständig, sondern der „Zweckverband für Wasserversorgung“ in Schifferstadt. Da dadurch der Montagetermin noch nicht klar ist, haben wir die Reihenfolge der Tiefbauarbeiten umgedreht: Zunächst die Fundamente und in Folge mit Stahlbau und Container und danach oder parallel die Anschlussarbeiten am Abwasser und Trinkwasser.

Gestern habe ich die beiden Container bestellt. Kosten 11.300,-€ + MWSt. Es wird knapp, ob wir noch dieses Jahr die Container bekommen können und auch ob wir mit dem Stahlbau soweit sind, um sie zu montieren.

Lt. Auskunft unseres Mitgliedes Günther Schmidt, der die Tiefbauarbeiten durchführt, will er nächste Woche mit den Arbeiten anfangen. Die Stahlbaufirma hat schon länger die freigegebenen Pläne und ist hoffentlich schon am Arbeiten.

25.11.2020

Mittlerweile gibt es wieder einige Neuerungen, über die ich (Jean Knab) Euch berichten will.

Zuletzt habe ich geschrieben, dass ich die Container bestellt habe. Mit der zu unterschreibenden Auftragsbestätigung kamen auch erstmalig die ausführlichen Geschäftsbedingungen der Firma. Zusammen mit Christian Coni war ich dann der Meinung, dass sie extrem einseitig waren oder mit anderen Worten eine Frechheit. Da war der Ärger vorprogrammiert. Ich hatte mich im Vorfeld schon immer wieder über meinen Gesprächspartner geärgert und hatte ein schlechtes Gefühl, aber der Preisunterschied war doch sehr groß. Ich habe der Firma dann wieder abgesagt, was auch umgehend bestätigt wurde.

Um mehrere Vergleichsangebote zu erhalten, habe ich immer parallel bei anderen Herstellern angefragt. So konnte ich dann Verbindung zu einer normalen Firma aufnehmen und in die Details gehen. Soweit sieht es vernünftig aus. Wir bekämen die Container noch in diesem Jahr, was ja in Hinsicht auf die MWSt. von großem Interesse ist. Die Sache hatte nur einen Haken: Der letzte Preis, der mir genannt wurde, lag bei 15.525,- € + MWSt. Damit haben wir das bisherige Spendenaufkommen überschritten. Das Problem ist jetzt aber gelöst, es sind zusätzliche 2.000,- € gespendet worden. Jetzt warte ich auf das letzte Angebot und würde dann mal wieder bestellen.

Am Montag habe ich wegen der Bauarbeiten nachgefragt; es soll immer noch diese Woche losgehen. Auch der Stahlbau will noch im Dezember montieren. Mal sehen, wie alles klappt. Im Notfall stellen wir die Container zunächst so ins Gelände.

03.12.2020

Heute wurde mit der Aushebung der Streifenfundamente begonnen.

aushebung streifenfundmanete

09.12.2020

Heute lohnt sich ein kurzer Bericht:

Zunächst: Die Container habe ich noch letzte Woche bestellt. Als Farbe haben wir laubgrün gewählt, d.h. Hilde und Detlev haben es rausgesucht. Für mich als Rot-Grün-Blinder war das doch etwas schwierig. Das vorgeschlagene Weiß schien aber auch mir zu krass.

Letzte Woche, am 01.12. rollte der Bagger auf die Baustelle und 2 Tage später begannen die Grabarbeiten an dem Fundament. Gestern wurden die fertigen Bewehrungen von unserem Architekten Migges Glaser abgenommen, kurz vor oder nach dem Rudern. Und heute Morgen ab 9.00 Uhr kam der Beton. Der erste LKW über die Holzrutsche in die hinteren Fundamente, der Rest in der 2. Fuhre zum kompletten Auffüllen. Die dazugehörigen Bilder sind im Anhang. Damit sind die Fundamente Geschichte.

Nächste Woche ist der Stahlbau zugesagt und in den 3 Tagen vor Weihnachten oder in denen danach sollen die Container aus Polen zu uns kommen. Das Abladen bzw. Hochhieven mittels Kran ist bei unserem Mitglied Christian Kalweit bestens aufgehoben.

Die Anschlussarbeiten für Wasser und Abwasser werden wir vermutlich ins nächste Jahr verlegen. Sie werden jetzt vom Eingang her vor den Fundamenten erstellt. Alle Aus- und Eingänge der Container liegen auf den Schmalseiten zur Straße hin. Wir werden daher alle Leitungen vor den Fundamenten zur Straße hin verlegen und dann hinten an die Container hochfahren.

Für diese Anschlussarbeiten müssen wir ein Riesenloch (2,5 m tief, ca. 6 m Durchmesser) graben. Das Gelände möchte ich aber zunächst freihalten, damit der Kran sich in die beste Position stellen kann. Dann werden wir weitersehen. Wenn alles klappt stehen an Silvester die Container an Ort und Stelle.

bewehrungen    betonierung

18.12.2020

Hier nun nochmal ein Bericht mit dem vermutlichen Stand zum Jahresende.

Gestern wurde der Stahlbau errichtet (s. Bilder). Damit sind wir wieder einen großen Schritt weiter und wer jetzt mal vor Ort ist, bekommt einen Eindruck, wie das Ganze mal aussehen wird.

Anfang der Woche bekam ich leider die Nachricht, dass die Container doch nicht mehr in diesem Jahr kommen werden. Zugesagt ist jetzt die 2. KW, d.h. 11.- 17. Januar. Es hat auch sein Gutes, denn die Kranarbeiten wären in den nächsten beiden Wochen doch etwas schwierig geworden. Der Nachteil ist natürlich, dass dafür jetzt wieder der höhere MWSt-Satz gültig wird. Ich habe schon darauf hingewiesen, vielleicht kommt Bewegung in die Sache.

Eine ganz tolle Story hat sich jetzt um unseren Trinkwasseranschluss entwickelt. Ich habe ja schon berichtet, dass die TWL erklärt hat, sie seien nicht zuständig, sondern der Zweckverband für Wasserversorgung mit Sitz in Schifferstadt. Daraufhin habe ich dazu Verbindung aufgenommen. Wieder das ganze Programm: Vororttermin, Antrag, Unterschrift von Stadt, schließlich Angebot vom 18.11.20 für Schacht und Anschluss.Die Bestellung erfolgte am 19.11.2020. Das Nächste, was wir sahen, war die Kopie deren Schreiben vom 11.12.2020 an TWL, dass der Zweckverband für Wasserversorgung nicht zuständig sei, sondern doch die TWL. Die Segler und der Wasserskiclub würde auch von der TWL das Wasser beziehen. Es ist jetzt eine Woche her und ich habe immer noch nichts gehört. Ich kann nur noch den Kopf schütteln, aber das Jahr ist noch nicht am Ende, vielleicht tut sich ja noch etwas.

Trotzdem: Zum Jahresende muss man feststellen, dass wir einen großen Schritt damit vorangekommen sind, am Kiefweiher eine dem Ruderbetrieb (gestern wieder 4 Einer auf dem Wasser; fast 500 Fahrten bisher in diesem Jahr) und dem LRV angemessene Sanitäreinrichtung zu verschaffen. Ich finde, wir können damit sehr zufrieden sein. Vor einem Jahr habe ich davon nur geträumt.

stahlbau zwischenstand  stahlbau endzustand 

18.01.2021

Für den Kief hat das neue Jahr recht gut angefangen. Es ist nicht zu glauben, aber am 11. Januar bekam ich einen Anruf von Herrn Cupertino, dass die TWL sich wieder zuständig fühlt. Es ist exakt ein Monat her seit dem Schreiben der Wasserversorgung Schifferstadt. Immerhin haben sie die Preise gelassen, d.h. die Mehrwertsteuererhöhung geht da an uns vorüber.

Die Lieferung der Container wurde noch im alten Jahr für die 2. KW avisiert. Da wir auf einen LKW mit Hänger bestanden haben (man muss auch auf das Gelände kommen, ein großer Sattelschlepper hätte da sicher seine Probleme) hat sich der Termin nochmals leicht verschoben. Morgen früh ist es dann soweit: Um 9.00 Uhr soll der LKW aus Polen da sein und den Kran habe ich für 10.00 Uhr zugbereit bestellt. Hoch kommen wir mit der Leiter oder mit der alten Treppe, die wir vor eingen Tagen schon mal provisorisch hingestellt hatten.

Auf ersten Fotos sehen die Container sehr gut aus.

Im Anschluss geht es weiter mit dem Stahlbau. Dann werden die Gitterroste ausgemessen, geliefert und montiert. Parallel wird in einem ersten Termin mit der Sanitärfirma die Rohrleitungsführung abgesprochen.

Das Schwierigste wid die zeitliche Optimierung von Bau (Ausheben und Zuschütten der Grube), TWL, WBL und Sanitär sein. Das muss Hand in Hand gehen, da müssen wir mal sehen. Auch das Wetter spielt eine Rolle, denn wenn die Abwasser- und die Trinkwasserleitung mal freigelegt sind und es Stein und Bein gefriert, ist das auch nicht so toll. Aber das ist alles lösbar. Wichtig ist, dass morgen die Montage der Container klappt. Der Rest ist überschaubar.

leiter stahlgeruest  jean knab und detlev jantz  container innen 1  container innen 2 

19.01.2021

Heute war der große Tag, an dem die Container kommen sollten. Und es hat wirklich geklappt.

Gestern Abend bekam ich zum Glück noch einen Anruf von der Spedition aus Polen. Dabei stellte sich heraus, dass die Container ins Bootshaus geliefert werden sollten. Ich gab dann wieder die Adresse bzw. die Koordinaten des Kiefgeländes durch. Aber ich wusste, die Container waren zumindest unterwegs.

Als ich heute Morgen an den Kief kam, stand der LKW schon vor dem Tor. Detlev hatte ihn unterwegs gesehen und dann zur richtigen Abfahrt geleitet.

Dem Fahrer war die Bodenbeschaffenheit auf dem Gelände nicht geheuer, Deshalb wartete er an der Einfahrt, bis gegen 9.40 Uhr der Kran kam. Der hatte wirklich Schwierigkeiten, als er mit seinen rechten Rädern exakt auf die Linie kam, entlang der wir im Frühjahr die Wasserleitung und das Stromkabel verlegt hatten. Dort war der Boden noch weich unnd er wühlte sich ins Erdreich. Aber dank Vierradantrieb kam er schließlich an die richtige Position und baute auf.

Zwischenzeitlich kam dann auch noch Ringo vorbei, um das Schauspiel mitzuerleben.

Mit viel Überedungskunst wagte sich dann der LKW-Fahrer aufs Gelände, aber nur so weit wie absolut notwendig. Der Kran begann um 10.00 Uhr mit dem "Salon"- Container, zog ihn hoch, schwenkte rüber und setzte ihn auf dem Stahlbau ab. Die exakte Positionierung erfolgte im Team, Christian Kalweit mit dem Führungsseil an der einen Ecke und ich auf der Leiter an der anderen. Der Sanitärcontainer folgte als Nächstes und um 11.00 Uhr war das Werk vollbracht.

container lieferung  container lieferung kran  container stehen 

20.03.2021

Seit dem letzten Mal gab es nichts Spektakuläres zu berichten. Erst kam das Hochwasser und dann die Kälte. Außer einigen Treffen vor Ort hat sich nicht viel ereignet.

Als die Gesamtlage wieder soweit war, dass man mit den Grabarbeiten beginnen konnte, da merkte ich wieder die angespannte Situation bei allen Firmen, die etwas mit Hausbau zu tun haben. Günther Schmidt hatte im Moment wichtigere Projekte für seine Baufirma (was man verstehen kann; bei uns drängt es wirklich nicht so sehr), sodass er erst gestern wieder richtig anfangen konnte. Wie man auf den Bildern sehen kann, sind die Riesenlöcher für die Anschlüsse an die Abwasser- und an die Trinkwasserleitung fertiggestellt. Die Gräben zum Verlegen der Verbindungsleitungen sind gerade in Arbeit.

WBL und TWL setzen dann nächste Woche voraussichtlich die Stutzen an den Leitungen, sodass das Gelände wieder eingeebnet werden kann. Im Anschluss kommt der Stahlbau mit den Gitterrosten, dem Geländer und der Treppe, danach folgt hoffentlich die Sanitärinstallationsfirma, die die Anschlüsse fertigstellt.

Das "hoffentlich" hat einen Hintergrund (s. oben). Wir haben schon mindestens 10 Sanitärinstallationsfirmen angesprochen. Einige haben gleich gesagt, dass sie die nächsten Wochen keine Zeit haben. Andere haben sich einfach nicht mehr gemeldet. 4 Firmen waren bisher vor Ort, bisher 3 Absagen und ein Angebot steht aus. Nach den bisherigen Erfahrungen mit größeren Firmen habe ich mittlerweile bei kleineren Firmen angerufen, die teilweise noch nicht einmal eine eigene Website haben. Aber der Umfang der Arbeiten und die Schwierigkeiten dabei halten sich ja schon in Grenzen, sodass man auch das riskieren kann. Am Dienstag und am Mittwoch haben wir erneut 2 Firmen vor Ort. Wie früher schon mal erwähnt brauchen wir 3 Angebote, damit die Ausgaben von Bund und Land bezuschusst werden. Mal sehen, wie wir da zurecht kommen.

Aber immerhin ein weiterer kleiner Schritt nach vorn: Die neuen Schließzylinder für die Containertüren, die für den Kiefschlüssel passen, sind mittlerweile geliefert.

abwasserleitung  verbindungsgraben 

01.04.2021

Ein Ende ist sichtbar. Die letzten beiden Wochen ging es zügig vorwärts.

Letzte Woche wurden von WBL (Abwasser) und TWL (Trinkwasser) die Anschlussarbeiten durchgeführt, sodass anschließend die Gruben wieder gefüllt werden konnten und die Erdarbeiten damit abgeschlossen sind.

Heute kam die Stahlbaufirma wieder und hat die Gitterroste und die alte Treppe (Walter Dicker läßt grüßen) montiert. Die Schlösser habe ich ausgetauscht, damit man mit dem normalen Kiefschlüssel in die Container kann. Was noch fehlt sind die kurzen Geländerstücke, die nächste Woche montiert werden.

Nachdem mir jetzt doch genügend Angebote für die Sanitärinstallation zugesendet wurden, habe ich die Arbeiten vergeben und sie werden voraussichtlich Ende nächste Woche durchgeführt.

Der gespendete Warmwasserboiler muss noch im Container installiert werden. Die Anschlüsse dafür sind schon vorgesehen.

Um den elektrischen Anschluss kümmert sich Marcus Müller. Seit dem letzten Hochwasser ist im Stromnetz am Kief ein Kurzschluss. Marcus und Detlev kümmern sich um die Angelegenheit. Wenn das Problem wieder behoben ist, erfolgt der eigentliche Anschluss an den Containern über Stecker, d.h. der Aufwand ist nicht so groß.

Nächste Woche will ich auch bei den TWL anrufen, damit der Wasserzähler im Schacht gesetzt wird und wir dann endlich Trinkwasser am Kief zur Verfügung haben.

Nach all diesen kleinen Schritten können die Container benutzt werden und wir haben unser großes Ziel erreicht: Eine angemessene Sanitärinstallation und ein Rückzugsraum für kältere Tage.

Der letzte Schritt ist eine als Voraussetzung für die Baugenehmigung vorgeschriebene Anpflanzung von Hecken und Sträuchern um die Container, um die Fundamentarbeiten klimamäßig zu kompensieren. Ob das jetzt gleich gemacht werden muss oder erst im Herbst, wenn wieder billige wurzelnackte Stecklinge zur Verfügung stehen, muss noch geklärt werden.

treppe1  treppe2 

14.05.2021

Eigentlich wollte ich meinen letzten Bericht schreiben, wenn alles fertig ist. Davon sind wir aber noch etwas entfernt und es kann noch einige Zeit dauern, bis wir den Endzustand erreicht haben. Aber so lange wollte ich nicht warten, zumal der ursprüngliche Zweck des Ausbaus, eine vernünftige Toilette zu haben, bereits erreicht ist.

Was jetzt noch aussteht ist der komplette elektrische Anschluss der Container und die Geländer für die kleine Gitterrostbühne zwischen den Containern. Durch größere personelle Schwierigkeiten kommt die Schlosserfirma im Moment nicht dazu, das Geländer fertigzustellen. Mit einigen kleinen Einkäufen im Baumarkt und unter Mithilfe der Firma ist es Detlev Jantz gelungen, ein sicheres Provisorium dafür zu montieren. Insofern sind wir hier zeitlich unabhängig.

Der andere offene Punkt ist der Elektroanschluss der Containergruppe. Um im Sanitärcontainer Licht und Strom für die Ventilatoren zu erhalten, hat Detlev mit Bordmitteln eine provisorische Verbindung hergestellt. Damit waren die Toiletten einsatzbereit, mehr ist uns ja im Moment auch nicht erlaubt.

Unsere Experten, Detlev und Marcus Müller, haben zunächst Probleme mit der elektrischen Anlage am Kief repariert und optimiert. Dabei kam der Gedanke auf, die beiden Container elektrisch über verschiedene Leitungswege anzufahren, um die elektrische Last besser zu verteilen: Einmal den Sanitärcontainer von den Bootscontainern her und den anderen Container über die neu verlegte Leitung vom Bauwagen. In den letzten Tagen wurde ein kleiner Graben gebuddelt von den Bootscontainern zu unserem Neubau. Darin wird das Elektrokabel und gleich noch eine Trinkwasserleitung versenkt, sodass man, falls einmal erforderlich, auch an den Bootscontainern Trinkwasser nutzen kann. Die nötigen elektrischen Anschlussarbeiten dazu erfolgen voraussichtlich dieses oder nächstes Wochenende, sodass dann beide Container mit Strom versorgt wären.

Dann wäre auch der Warmwasserboiler elektrisch angeschlossen, man könnte duschen bzw. im Saloncontainer sein Bier im Kühlschrank kalt halten, um es nach dem Rudern zu genießen. Alles das dürfen wir wegen Corona noch nicht machen, aber die Zeichen stehen ja günstig für die Sommermonate.

Damit will ich meine Berichterstattung beenden. Ich möchte an dieser Stelle nochmal allen Spendern danken, die uns diese große und umfassende Lösung ermöglicht haben. Ich hoffe, wir treffen uns alle bei einem Kieffest, vielleicht noch in diesem Sommer.